Der Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 13.06.2014 "Fackeln im Sturm" über das Verbot gegenüber der deutschen Burschenschaft, im Hof der Wartburg anlässlich des Burschentags in Eisenach zu feiern, hebt sich erfreulicherweise von der normalerweise undifferenzierten Berichterstattung über Burschenschafter im Besonderen und Studentenverbindung im Allgemeinen ab.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/burschenschaften-fackeln-im-sturm-1.1996919

Hier wird nicht pauschal in die Kerbe gehauen, alle Studentenverbindungen sind rechtsextrem, frauenfeindlich und alkoholkrank.
Nein, hier wird unterschieden zwischen rechtsradikalen Verbindungen und solchen, die sich jahrzehntelang bemüht haben den rechtsextremen und nationalsozialistischen Strömungen innerhalb der Deutschen Burschenschaft etwas entgegen zu setzen, schließlich aber doch scheiterten und die Konsequenzen zogen und einen neuen, liberalen Dachverband gründeten.
Ein absolut lesenswerter Artikel.

Die Burschenschaft Rugia hat schon in den 70er Jahren im so genannten "Marburger Ring", einer Fraktion innerhalb der Deutschen Burschenschaft, vehement gegen die Rechtslastigkeit diese Dachverbands gekämpft – leider Vergeblich. Als Konsequenz blieb nur der Austritt und die Suche nach einer neuen liberalen Organisation – siehe hierzu auch "Geschichte der Burschenschaft Rugia"

Letzte Aktualisierung des internen Bereichs

17.6.2017

Neu: Adressdaten

  • kompl. Datensammlung
  • Adresslisten "Alte Herren"

Alles über's 115. Stiftungsfest

Des Weiteren
Berichte über:

  • Semesterantrunk
  • NDB-Seminar
  • Besuch in Köln

Zum internen Bereich

Termine

Mo 03.07.2017 20:00
AH-Stammtisch
Di 11.07.2017 19:00
7. AC/BC mit Ämterwahl
Mo 17.07.2017 20:00
AH-Stammtisch

Freitextsuche


Rugia und Facebook

Seitenaufrufe

Heute37
Gestern438
Diese Woche1278
Diesen Monat11321
Total129954

2
Online

29.06.2017

Webmaster:  Peter Hölzer ( E-Mail: )